Hanse Schoierer (Haberfeldtreiber)

Man nennt ihn auch den Haberfeldtreiber, weil er als Miturheber mit dem Lied „Haberfeldtreiber“ (Musik: Sepp Raith // Text: Sepp Raith / Hanse Schoierer) bekannt geworden ist und der nächste Hit steht schon in den Startlöchern: Der „Lebakassemme-Blues“

..und er kann den Spagat, nämlich den zwischen Kabarett, Unterhaltung und Party. Sein Steckbrief könnte so aussehen: Geboren 1950 in München, erster Auftritt 1965 mit seiner Schülerband, schulische Leistungen unterirdisch, Ausbildung und Arbeit in München und Mitte der 70er Jahre die Begegnung mit der Münchener Kleinkunstszene, die sein Leben veränderte. Erste Auftritte im legendären MUH, Liederbühne Robinson und Song Parnass, wo er bald täglich zu sehen und zu hören war.

Er war Solokünstler mit akustischer Gitarre (1976 – 1978), im Kleinkunstduo mit Armin Blättler (1978 – 1980), Rockbandleader der „Schoierer Band“ mit bayerischen Bluesrock (1981 – 1994), Leader des Akustiktrios „Hanse Schoierer und die Groove-Gang“ mit guter Musik und viel Comedy (1994 – 1997), Kleinkunstduo mit Schlagzeug, Fußbass und Gitarre (1997 – 2002) und jetzt Gitarrist und Sänger mit virtueller Band „Freibier Shadows“, einer druckvollen Playback-Truppe, von der man wissen sollte, dass  der Schoierer-Hanse sie selbst ins Leben rief, indem er Bass, Gitarren, Keyboards und vieles mehr in akribischer Kleinarbeit unter Berücksichtigung von Dynamik, Agogik und allen anderen musikalischen Parametern im eigenen Studio höchstpersönlich einspielte.

Und so sieht das Programm aus: Ein Auftritt wie eine Wundertüte, von Kleinkunst über Beat- und Rock`n`Roll bis zu den großen Rockklassikern. Kabarett mit Augenzwinkern, eigene Lieder mit Herz, Hirn und Humor zusammen mit den Songs anderer Musiklegenden, die sein Leben begleitet und ihn inspiriert haben.

Sein Lebensmotto lautet: Mach einfach die Mädels glücklich und das Leben wird dich glücklich machen. Sein Programm ist der Gegenentwurf zu eine Depression: Hier darf gelacht, geklatscht und getanzt werden!

Und der große Gerhard Polt sagte einmal über ihn:
„Zum Schoierer Hanse würd ich sogar hingehen, wenn ich keine Zeit hätte!“ Wenn das nix is´…